Einer meiner Sicherheitstipps für gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit ist das Tragen einer einfachen Warnweste. Die gelb reflektierenden großflächigen Westen sind sehr weit und sehr gut für Kraftfahrer sichtbar.

Ich habe im Winterhalbjahr immer eine Weste in der Gepäcktasche dabei. Sie ist sehr dünn und läßt sich platzsparend zusammenfalten.

Zusätzlich kann man zu den üblichen vorgeschriebenen Reflektoren auch noch Speichenreflektoren aufstecken.

  • Tragen einer Warnweste *)
    Wärmstens von Autofahrern empfohlen. Die Sichtbarkeit im Dunkeln wird als sehr gut empfunden. Die Westen gibt es spottbillig im Versanf, Kfz-Handel oder Fahrradhandel. Ich benutze eine Kfz-Warnweste nach DIN EN 471. Ich habe sie in einer Größe, die sich problemlos über eine dicke Jacke streifen lässt. Die Westen lassen sich sehr platzsparend zusammenfalten.
    Wer einen Rücksack trägt, kann eine Regenhülle mit Reflektorfunktion *) verwenden.
     
  • Alternative zu Warnweste: Reflektorbänder *)
    Reflektorbänder sind eher etwas für Jogger, können aber - wenn man sie sowieso hat - auch beim Fahrradfahren eingesetzt werden.
    Sie können auch als Hosenbänder verwendet oder am Fahrradrahmen befestigt werden.
     
  • Anbringen von zusätzlichen Speichenreflektoren. *)
    Speichenreflektoren darf man anstelle der seitlichen Reflektoren verwenden, aber ich habe sie zusätzlich angebracht. Ich wollte auf keinen Fall auf die standardmäßigen Reflektoren verzichten und habe an den freien Speichen einfach die aufsteckbaren Reflekttoren zusätzlich aufgesteckt. Sie erhöhen die seitliche Sichtbarkeit von Radfahrern deutlich. Besonders in Kreuzungs- oder Einmündungssituationen sehr nützlich.

 

 

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