Meine Outdoor-Ausrüstung

Auf dieser Seite stelle ich Ausrüstungsgegenstände vor, die ich bei meinen Wanderungen und Radtouren nutze. Einige Sachen sind mit den zugehörigen Produktseiten auf Amazon.de verknüpft (Amazon-Partnernet-Links). In der Regel sollte die besprochene Ausrüstung dann auch unter diesem Link zu finden sein. Möglicherweise ist sie aber auch (vorübergehend) ausverkauft. Manchmal wird bei ausgelaufenen Modellen auf das Folgeprodukt hingewiesen. Ich empfehle immer einen Blick auf evtl. vorhandene negative Kundenbewertungen zu werfen. Oft bekommt man hier mit etwas Verzögerung Hinweise auf Schwachstellen eines Produktes.

Bekleidung habe ich unter anderem von Globetrotter. Deren Hausmarke ist im Vergleich zu anderen Marken verhältnismäßig preiswert. In den letzten Jahren ist keine meiner Hosen, Hemden oer Jacke kaputt gegangen. Nur die Socken - egal welcher Hersteller - gehen nach 1-2 Jahren in die ewigen Jagdgründe ein. Manchmal sogar schon nach ein paar Monaten.

 

Aus irgendwelchen Gründen habe ich ein Talent dafür, Sonneschutzhüte in einer zu kleinen Größe zu kaufen. Vielleich schrumpft mein Kopf auch, wenn ich einen Laden betrete und wird danach wieder dicker. laughing Jedenfalls komme ich bei intensivem Sonnenschein nicht ohne Hut aus und hatte 3 Jahre lang eine Outdoor-Hut, der mir eigentlich zu klein war. Und er war labberig schlabberig.

Buff-Tücher sind sehr praktisch. Es gibt sie in gefühlt 1000 Farben, insbesondere knallbunt-grelle, mit denen man Leute erschrecken kann. laughing Cool finde ich die Kombinationsmöglichketen als Halstuch, Mütze, Gesichtsschutz, usw. Ich habe zwei davon. Ein dünnes Tuch für die Übergangszeit und ein dickes für den Winter.

Es gibt tausende Camping-Kochgeschirre von simple bis oberschnicki, von billig bis unbezahlbar. Seit letztem Jahr nutze ich das kleine Cozyswan Kochgeschirr. Das ist eher im bescheidenen Segment angesiedelt und reicht locker für eine Person.

Craghoppers Herren Outdoor Hemd, langarmig

Ich habe im Juni 2018 gute Erfahrungen mit dem langarmige Craghoppers Outdoor Herrenhemd *) in den Alpen gemacht. In den Höhenlagen ist es kühler und windig, aber die Sonnenstahlung ist doch recht hoch. Das Hemd hat gegen den kalten Wind geschützt und den Sonnenbrand. Wenn der Wind weg ist, wird es dann zwar etwas warm, aber man kann die Ärmel hochkrempeln und es war zum Aushalten. Bei starkem Wind habe ich noch eine Windstopperjacke drübergezogen.

Im Handel findet man sehr viel sehr teure Outdoor-Bekleidung. Hausmarken von Ketten liegen im Preis manchmal günstiger. Allerdings habe ich das Gefühl, dass hier versucht wird, nahe am Premiumpreisbereich dranzubrlieben und damit ist es dann doch recht teuer. Auf der Suche nach preiswerter Bekleidung bin ich dann auf Craghoppers gestoßen. Hier ist die Preisspanne relativ breit und man kann sich evtl. etwas herauspicken.

Innenunterteilung mit FlauschseitenstückenManche Lenkertaschen bekommt man mit einer einlegbaren Innenunterteilung o.ä. zu kaufen. Sie soll den Großraum der Tasche in kleine Segmente einteilen. In der Lenkertasche Ortlieb Ultimate Plus *) befand sich im Innern keine Fixierung für die Tascheninnenwand. Dadurch ist die Innenunterteilung durch Erschütterungen während der Fahrt dauernd verrutschen. Der Tascheninhalt purzelte durcheinandern. (Eine Ausnahme bilden hierbei Einlegepolster für Fotoequipment, von dem hier keine Rede ist.)

Helle Beleuchtung am Fahrrad sorgt nicht nur für bessere Sichtbarkeit durch andere Verkehrsteilnehmer sondern auch für viel bessere Sicht auf den Weg. Ich hatte an meinem Fahrrad noch eine Halogenlampe. Ein Tipp von einer Bekannten hat mich vor einiger Zeit darauf gebracht, nachträglich auf LED-Scheinwerfer umzurüsten. Seitdem bin ich begeistert von dem hellen Licht und dem Komfort.

Terra Hiker Schuhkrallen (Schuhspikes) Lange Zeit habe ich mich vor Schuhspikes gedrückt, weil ich im Winter nicht so viel wandere. Andererseits hatte ich immer mal wieder vereiste Wege. Spaß macht das nicht und man kommt nicht voran. Ganz abgesehen von der Sturzgefahr mit Rucksack. Letztes Jahr habe ich dann sehr robuste Schuhkrallen entdeckt, die man über die Schuhe ziehen kann. Das ist nach meiner Meinung eine Nummer besser als Platten mit Spikes, die man sich an die Sohlen schnallt.

Terra Hiker faltbare Trekkingstöcke Zum ersten Mal habe ich im Alpenurlaub 2018 Trekkingstöcke verwendet. Bisher bin ich immer ohne Stöcke ausgekommen. Diesmal jedoch waren viele lange Wanderungen auf schrofigen oder felsigen schmalen Pfaden ausschlaggebend. Zweimal wurden auch Reste von Schneefeldern überquert. Mit Trekkingstöcken konnte ich deutlich sicherer laufen. Ich hatte bereits im Winter nach Stöcken mit kleinem Packmaß gesucht, aber meist waren mir die Längen zu groß. Doch dann bin ich auf die faltbaren Trekkingstöcke von Terra Hiker gestoßen.

Für viele Jogger sind Stirnlampen im Winter ganz normal. Aber auch als Wanderer kann man in die Situation kommen, dass man im Dunkeln noch weiter laufen muss. Da reicht es schon, wenn man zuviel Zeit an Aussichtspunkten verbringt und zack, ist der Zeitplan im Eimer. Für diese Fälle eignet sich eine dimmbare Stirnlampe hervorragend. Man braucht im Stockdunklen nämlich bei weitem nicht viel Licht. Eine niedrige Leuchtstärke ist völlig ausreichend, weil sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen.

Der Trangia Spiritusbrenner ist im Outdoor-Bereich weit verbreitet. Er ist sehr klein und leicht. Eine Füllung reicht zum Kochen eines einfachen Gerichtes, wie einer Suppe oder Nudeln und auch noch mehrmals für heißes Wasser. In Kombination mit einem kleinen aufsteckbaren Topfkreuz ist man in einer Minute bereit zum Kochen.

WarnwesteEiner meiner Sicherheitstipps für gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit ist das Tragen einer einfachen Warnweste. Die gelb reflektierenden großflächigen Westen sind sehr weit und sehr gut für Kraftfahrer sichtbar.

Ich habe im Winterhalbjahr immer eine Weste in der Gepäcktasche dabei. Sie ist sehr dünn und läßt sich platzsparend zusammenfalten.

Zusätzlich kann man zu den üblichen vorgeschriebenen Reflektoren auch noch Speichenreflektoren aufstecken.

Wer unterwegs Tonaufnahmen machen möchte, findet im kleinen Zoom H1 Handrekorder ein gutes Tool. Das Gerät arbeitet mit einer AA-Batterie und kann auf die mitgelieferten SD-Card stundenlang aufnehmen. Musikern ist die Zoom-Serie oft bestens bekannt. Es gibt sie auch für Videoaufzeichnung.

Läuft auf dem Mobiltelefon eine Navigationssoftware oder ein Sportaufzeichnungsprogramm mit GPS, kann ein Akku schon nach wenigen Stunden leer sein. Das ist oft mitten auf der Tour. Bei manchen Navis kann man die Batterien wechseln. Beim Handy sind heute aber viele Akkus fest eingebaut. Hierfür gibt es inzwischen verschiedene Lösungen.