Nicht nur Autofahrer können eine Panne haben, sondern auch Radfahrer. Den Luxus eines Pannendienstes gibt es auch für Radfahrer.

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) bietet seinen Mitglieder standardmäßig eine einfache Pannen- und Unfallhilfe in Deutschland. Wer will, kann den erweiterter Schutz "Pannenhilfe Plus" dazukaufen.

Mehr Informationen unter: https://www.adfc.de/pannenhilfe?id=13210

 

Der Automobil-Club Verkehr (AVC), seinen Angaben zufolge Nr. 3 auf dem deutschen Markt, bietet für seine Mitglieder auch einen 24-h-Notruf an. Zunächst wird versucht, das Fahrrad vor Ort zu reparieren. Gerade bei schweren E-Bikes kann man das "liegen geblieben" ja fast wörtlich nehmen. Bedingung ist die private Nutzung des Fahrrades und es darf nicht versicherungs- oder zulassungspflichtig sein. Defekte Fahrradanhänger werden auch repariert.

Klappt die Reparatur nicht, kümmert man sich um den Transport zur nächsten Werkstatt oder zum Wohnort. Das Hilfeangebot galt ursprünglich für Deutschland, seinen Nachbarländern und Südtirol. Inzwischen gilt es euro­pa­weit.

Für Fernreisende interessant ist die Option, unter bestimmten Umständen auch ein Ersatzfahrrad oder ​Leihfahrrad zu bekommen und die evtl. Kos­ten­über­nahme für Wei­ter­fahrt oder Über­nach­tung.

Ausgeschlossen sind Pannen durch fehlenden Reifendruck, den man mit einer Luftpumpe beheben kann, sowie entladene oder gestohlene Akkus von E-Bikes.

Mehr Informationen unter: https://www.acv.de/leistungen-vorteile/leistungen/fahrradschutzbrief/

 

Überblick auf Finanztip: https://www.finanztip.de/fahrradschutzbrief/