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Deo-PumpsprayIch verwende seit Jahren ein Deo-Pumpspray. Bis vor ca. 3 Jahren gab es das in einer Glasflasche mit Kunststoffpumpeinsatz. Doch dann wurde zu einer Kunststoffkomplettlösung gewechselt. So spart der Hersteller Gewicht und erhöht durch den spottbillige Kunststoff vermutlich den Gewinn. Der Preis ist nämlich gleich geblieben. Nun enthält meine Deo-Marke wie viele andere eine Aluminiumverbindung, nämlich Aluminium Chlorid. Dieser Stoff gilt als gesundheitlich bedenklich.

Aluminium Chlorid hemmt die Schweißbildung und verdichtet die Hautoberfläche. Sehr stark schwitzenden Personen wird damit durchaus geholfen. Allerdings schwitze ich nicht stark. Im Grunde kommt es bei einem Deo darauf an, die Bakterien zu hemmen. Denn diese zersetzen den Schweiß und verursachen den Geruch. Aluminium Chlorid wird in Zusammenhang mit Brustkrebs diskutiert.

Als Ersatz für das kommerzielle Deospray teste ich eine einfache Lösung aus Natron. Verschiedene Quellen empfehlen die Zugabe von ätherischen Ölen. Die lasse ich jedoch weg, weil sie prinzipiell allergische Reaktionen hervorrufen können.

Zutaten:

  • 100 ml Wasser
  • 1 TL Natron

Das Wasser wird abgekocht und dann lässt man es erkalten. Anschließend 1 TL Natron *) darin auflösen.

Hinweis: Wenn man zuviel Natron nimmt, erhält man eine gesättigte Lösung und das Natron löst sich nicht weiter auf. Den Bodensatz darf man nicht mit abfüllen, sonst verstopft sofort die Düse vom Pumpsprayer.

Idealerweise nutzt man den alten Zerstäuber weiter. Damit entfällt das Müllproblem. Wer keinen Zerstäuber mehr hat oder wenn er kaputt geht, kann auch leere Zerstäuber aus Glas *) für kleines Geld kaufen. Der Pumpeinsatz ist in der Regel aus Kunststoff.

 

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