Outdoor-Ausrüstung

  • Auf jeder Radtour und Wanderung habe ich ein 1. Hilfe Set *) dabei. Man kann die Grundausstattung preiswert kaufen, aber ich habe noch ein paar Ad-ons in meinen Beuteln.

  • Gamaschen braucht man nicht oft, aber wenn man sie brauchen würde, dann wäre es echt gut, wenn man sie hätte. laughing Ich hatte gefühlte 30 Jahre keine, aber das hab ich geändert, nachdem ich mehrfach nasse Füße hatte.

  • Buff-Tücher sind sehr praktisch. Es gibt sie in gefühlt 1000 Farben, insbesondere knallbunt-grelle, mit denen man Leute erschrecken kann. laughing Cool finde ich die Kombinationsmöglichketen als Halstuch, Mütze, Gesichtsschutz, usw. Ich habe zwei davon. Ein dünnes Tuch für die Übergangszeit und ein dickes für den Winter.

  • Es gibt tausende Camping-Kochgeschirre von simple bis oberschnicki, von billig bis unbezahlbar. Seit letztem Jahr nutze ich das kleine Cozyswan Kochgeschirr. Das ist eher im bescheidenen Segment angesiedelt und reicht locker für eine Person.

  • Craghoppers Herren Outdoor Hemd, langarmig

    Ich habe im Juni 2018 gute Erfahrungen mit dem langarmige Craghoppers Outdoor Herrenhemd *) in den Alpen gemacht. In den Höhenlagen ist es kühler und windig, aber die Sonnenstahlung ist doch recht hoch. Das Hemd hat gegen den kalten Wind geschützt und den Sonnenbrand. Wenn der Wind weg ist, wird es dann zwar etwas warm, aber man kann die Ärmel hochkrempeln und es war zum Aushalten. Bei starkem Wind habe ich noch eine Windstopperjacke drübergezogen.

    Im Handel findet man sehr viel sehr teure Outdoor-Bekleidung. Hausmarken von Ketten liegen im Preis manchmal günstiger. Allerdings habe ich das Gefühl, dass hier versucht wird, nahe am Premiumpreisbereich dranzubrlieben und damit ist es dann doch recht teuer. Auf der Suche nach preiswerter Bekleidung bin ich dann auf Craghoppers gestoßen. Hier ist die Preisspanne relativ breit und man kann sich evtl. etwas herauspicken.

  • Helle Beleuchtung am Fahrrad sorgt nicht nur für bessere Sichtbarkeit durch andere Verkehrsteilnehmer sondern auch für viel bessere Sicht auf den Weg. Ich hatte an meinem Fahrrad noch eine Halogenlampe. Ein Tipp von einer Bekannten hat mich vor einiger Zeit darauf gebracht, nachträglich auf LED-Scheinwerfer umzurüsten. Seitdem bin ich begeistert von dem hellen Licht und dem Komfort.

  • Terra Hiker Schuhkrallen (Schuhspikes) Lange Zeit habe ich mich vor Schuhspikes gedrückt, weil ich im Winter nicht so viel wandere. Andererseits hatte ich immer mal wieder vereiste Wege. Spaß macht das nicht und man kommt nicht voran. Ganz abgesehen von der Sturzgefahr mit Rucksack. Letztes Jahr habe ich dann sehr robuste Schuhkrallen entdeckt, die man über die Schuhe ziehen kann. Das ist nach meiner Meinung eine Nummer besser als Platten mit Spikes, die man sich an die Sohlen schnallt.

  • Terra Hiker faltbare Trekkingstöcke Zum ersten Mal habe ich im Alpenurlaub 2018 Trekkingstöcke verwendet. Bisher bin ich immer ohne Stöcke ausgekommen. Diesmal jedoch waren viele lange Wanderungen auf schrofigen oder felsigen schmalen Pfaden ausschlaggebend. Zweimal wurden auch Reste von Schneefeldern überquert. Mit Trekkingstöcken konnte ich deutlich sicherer laufen. Ich hatte bereits im Winter nach Stöcken mit kleinem Packmaß gesucht, aber meist waren mir die Längen zu groß. Doch dann bin ich auf die faltbaren Trekkingstöcke von Terra Hiker gestoßen.

  • Für viele Jogger sind Stirnlampen im Winter ganz normal. Aber auch als Wanderer kann man in die Situation kommen, dass man im Dunkeln noch weiter laufen muss. Da reicht es schon, wenn man zuviel Zeit an Aussichtspunkten verbringt und zack, ist der Zeitplan im Eimer. Für diese Fälle eignet sich eine dimmbare Stirnlampe hervorragend. Man braucht im Stockdunklen nämlich bei weitem nicht viel Licht. Eine niedrige Leuchtstärke ist völlig ausreichend, weil sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen.

  • Der Trangia Spiritusbrenner ist im Outdoor-Bereich weit verbreitet. Er ist sehr klein und leicht. Eine Füllung reicht zum Kochen eines einfachen Gerichtes, wie einer Suppe oder Nudeln und auch noch mehrmals für heißes Wasser. In Kombination mit einem kleinen aufsteckbaren Topfkreuz ist man in einer Minute bereit zum Kochen.

  • Wer unterwegs Tonaufnahmen machen möchte, findet im kleinen Zoom H1 Handrekorder ein gutes Tool. Das Gerät arbeitet mit einer AA-Batterie und kann auf die mitgelieferten SD-Card stundenlang aufnehmen. Musikern ist die Zoom-Serie oft bestens bekannt. Es gibt sie auch für Videoaufzeichnung.

  • Läuft auf dem Mobiltelefon eine Navigationssoftware oder ein Sportaufzeichnungsprogramm mit GPS, kann ein Akku schon nach wenigen Stunden leer sein. Das ist oft mitten auf der Tour. Bei manchen Navis kann man die Batterien wechseln. Beim Handy sind heute aber viele Akkus fest eingebaut. Hierfür gibt es inzwischen verschiedene Lösungen.