Balkonkräuter

  • Inwerwurzeln einweichenDieses Jahr wage ich ein neues Balkonpflanzen-Experiment. Vor zwei Jahren habe ich gelesen, dass man Ingwer auch selber anbauen kann. Das möchte ich nun probieren. Der Ingweranbau erfolgt in zwei Etappen.

    1. Zuerst werden die Knollen zum Austrieb gebracht.
    2. Anschließend werden sie in größere Pflanzgefäße umgesetzt.
  • PfefferminzeIhr kennt bestimmt die Kräutertöpfe aus dem Baumarkt oder dem Supermarkt. Minze, Basilikum, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch... alles kann man mit nach Hause nehmen. Komischerweise schimmelte der Topfballen aber auffallend häufig nach 4 Wochen weg und die Kräuter gingen ein. Das ist mir selbst bei Bio-Kräutertöpfen passiert.

    Das ist extrem nervig. Diese "Wegwerfkräuter" verursachen eine Menge Plastikmüll und haben mich frustriert.

  • Kräutersalz-ZutatenIch verwende relativ häufig Kräutersalz. Demzufolge ist es relativ häufig alle. Kräutersalz ist bei weitem keine Raketentechnik. Sowas kann man auch selber mischen und dann nachfüllen.

  • LiebstöckelLiebstöckel ist ein sehr beliebtes Küchenkraut. Er wird auch Maggikraut genannt. Die Gewürzpflanze eignet sich super für Salate oder Eintopf.

    Seit mehreren Jahren steht sie in meinem Kräutergarten und wuchert vor sich hin. Die Pflanze ist ausdauernd und sehr rubust.

  • GewürzmischungenGewürze sind gern in kleinen Kunststoffstreuern mit teilweise irrwitzigen Preisen pro 100 g. Das fällt bei kleinen Packungsgrößen oft gar nicht auf, bevor man von allen gleichartigen Produkten den normierten 100 g Preis verglichen hat. Letztlich halten die kleinen Packungsgrößen oft nicht lange und landen im Müll.

    Hier kann man viel sparen. Zum einen beim Plastik, zum anderen beim Produkt.

  • Aussähen und AngießenJungpflanzen werden im Spätwinter oft in kleinen Plastiktöpfen - so genannten Anzuchttöpfen - herangepäppelt. Die Pflanzen werden dann genau so verkauft und anschließend wandert der Topf in den Müll.

    Das geht aber auch ganz ohne Plastik! Hier zeige ich Euch, wie ich es mache.